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Brückenkopfpark



Die Rasterung der Pflanzflächen in ca. 6x6m große buchsgefasste Gärtchen erinnert daran, dass bereits Napoleons Soldaten, aber auch Jülicher Bürger nach dem 2. Weltkrieg Teile dieser Fläche als Nutzgarten in Anspruch genommen haben.

Der neue Stadtgarten nimmt strenge Elemente des Verteidigungsbauwerks auf, transponiert diese in eine zeitgemäße Formensprache und stellt mit der Nutzung als Garten die friedlichste Nutzung einem Kriegsbauwerk gegenüber. Es entsteht ein spannender Dialog, der nicht nur zur Erholung, sondern auch zum Nachdenken anregt.